14Mai

Zeig’ mir was du gerne isst und ich weiß wer du bist?!

Martina Backhausen
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In seinem Buch „What flavour ist your personality?” fasst der Neurologe Dr. Alan Hirsch seine Ergebnisse aus 25 Jahren Forschung zusammen und offenbart, dass Chips-Fans immer auf der Suche nach Action und Zucker-Liebhaber besonders selbstbewusst sind. Über 18.000 Menschen hat er bereits untersucht, befragt oder beobachtet. Die Essensgelüste seiner Probanden verraten angeblich sehr viel über ihren Charakter.

Hirsch meint, dass, alles was wir machen, von der Art und Weise wie wir laufen oder sprechen bis hin zu unserer Lieblingsfarbe, unsere Persönlichkeit reflektiert. Bei allem was wir tun, hinterlassen wir Fingerabdrücke unserer Persönlichkeit. Allerdings gilt zu beachten, dass das Lieblingsessen nicht etwas sein darf, was jeder gerne isst. “Wenn sich jeder für das gleiche entscheidet, kann man das nicht statistisch auswerten. Ebenso wenig, wenn es sich um ein Essen handelt, das niemand mag”, erklärt der Neurologe.

Was verraten deine Lieblingssnacks über dich?

Hirsch meint Folgendes herausgefunden zu haben:

Chips und Brezeln: Wer liebend gerne zu Chips und kleinen Brezeln greift, ist extrovertiert und enthusiastisch. Der Neurologe beschreibt die Freunde salziger Snack so: “Routine langweilt sie schnell, deswegen ist ein Schreibtischjob definitiv nicht das richtige für Salztypen.”

Schokolade: Schokoladeliebhaber-Liebhaber kann man laut Hirsch nicht alle über einen Kamm scheren. Denn wer auf Milchschokolade steht, ist introvertiert und hat kein Problem damit, auch Zeit mit sich selbst zu verbringen. Fans von Zartbitterschokolade sind dagegen geselliger und genießen Aufmerksamkeit.

Hauptsache süß: Menschen die verrückt nach Zucker sind, stechen gerne aus der Masse hervor. Selbstzweifel sind ihnen fremd – das lässt sie aber oft arrogant wirken.

Scharf: Wessen Schwäche scharfe Snacks sind, der liebt das Risiko und die Ordnung. “Mit großer Wahrscheinlichkeit üben Scharf-Fans deshalb einen Beruf aus, in dem sie ständig gefordert sind oder immer etwas wagen müssen”, erklärt Hirsch.

Süß und salzig! Für wen Snacks gleichzeitig süß und salzig sein müssen, der gilt als kreativ und besonders intelligent. Seine zurückhaltende und verschlossene Art wird aber häufig als hochnäsig empfunden.

Oder der Eis-Test – was verrät dein Lieblingseis über dich?

Laut Hirsch verraten aber nicht nur unsere Lieblingssnacks, wer wir wirklich sind. Mit Hilfe von Eis lässt sich die Persönlichkeit genauso “gut” analysieren. Praktisch für alle, die jetzt den Charakter ihrer Freunde oder eines potentiellen Partners überprüfen wollen. Im Frühjahr öffnen wieder viele Eisdielen, ein idealer Zeitpunkt für einen unauffälligen Persönlichkeitscheck.

Vanille: Wer gerne Vanilleeis schlemmt, ist freundlich, keck abenteuerlustig und kontaktfreudig.

Schoko: Schoko-Liebhaber sind lebhaft, kreativ, charmant und stehen gerne im Mittelpunkt.

Erdbeer:Schüchterne, skeptische und eigensinnige Perfektionisten essen am liebsten Erdbeereis.

Stracciatella:  Wessen Lieblingseis Stracciatella ist, der ist großzügig, kultiviert, ehrgeizig und geht keinem Konkurrenzkampf aus dem Weg.

Banane: Fans von Bananeneis sind ehrlich, gelassen, einfühlsam und haben ein großes Herz.

Trifft das für dich zu? Wenn nicht, so  steht nach 25 Jahren Forschung aber fest: Geschmack und Charakter haben mehr miteinander zu tun als man vermuten würde!

8Mai

Muttertag

Martina Backhausen
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Muttertag naht! Am zweiten Sonntag im Mai dürfen sich alle Mütter einmal richtig verwöhnen lassen. Heuer fällt der Muttertag auf den 13. Mai.

Den Muttertag gibt es schon sehr lange. In England war der Muttertag bereits 1644 bekannt. Und im 18. Jahrhundert wurde er hier bereits groß gefeiert.

In Österreich wurde der Muttertag erst 1924 zum ersten Mal gefeiert. Seitdem dürfen sich alle Mütter bei uns im Mai über ihren Ehrentag freuen.

Muttertag – traditionell oder mal anders?

In Äthiopien hängt der Muttertag von der Regenzeit ab. Sobald es im Oktober oder November das erste Mal regnet, wird mit der Familie gefeiert. Bei gutem Essen und schöner Musik werden die Mütter von ihren Männern besungen.

In Indonesien wird der Muttertag am 22. Dezember gefeiert. Es gibt an diesem Tag nicht nur Geschenke für die Frauen. Es werden sogar Seminare über die Entwicklung der Frau veranstaltet. Das soll die Rolle der Frau in der Familie und im Beruf hervorheben.

In Mexiko dürfen sich die Mütter an ihrem besonderen Tag über viel Musik freuen. Die Kinder singen für ihre Mamas oder mieten sogar Bands, die für sie spielen.

In Serbien muss sich die Mutter mit Süßigkeiten ihre Freiheit erkaufen. Dort schleichen sich die Kinder am Muttertag ins Schlafzimmer und binden ihrer Mama die Füße zusammen. Freigelassen wird sie nur für Süßigkeiten.

Also ich bin schon gespannt, womit mich meine Kinder überraschen, ich glaube die serbische Variante könnte  ihnen ganz gut gefallen – auf jedem Fall durfte ich ein Menü zusammenstellen, dass mir meine Kinder mit väterlicher Assistenz zubereiten werden, vielleicht magst auch du es auch ausprobieren?

Spargel-Couscous (reicht für 4 Personen)
Je 400 g grüner und weißer Spargel, 200 g Zuckererbsen, 200 g Couscous, 200 ml Gemüsefond (oder Spargel-Kochfond), 200 ml frischer Orangensaft, 1 Pkg. Safran, 1 kleine Knoblauchzehe, 1 TL Currypulver, 50 g Butter, 40 g Mandeln (geschnitten) und Salz;

Spargel schälen, in Stücke schneiden. Erbsen in Streifen schneiden. Beides in Salzwasser 3-4 Minuten kochen, kalt abschrecken, abtropfen lassen.
Gemüsefond mit Orangensaft und Safran aufkochen, über den Couscous gießen und 10 Minuten quellen lassen.
Knoblauch sehr fein hacken, gemeinsam mit den Mandelstiften in Butter anbraten, Currypulver einrühren, Couscous untermischen. Spargel und Zuckererbsen untermischen und warm werden lassen. Mit Salz abschmecken.

Dazu kurz gebratenes Hühnerfilet:

4 Port. Hühnerfilet,  1 Zitrone 50 ml  Olivenöl, 2 TL Oregano, Salz und Pfeffer

Die Hühnerfilets enthäuten, putzen und halbieren. Das Ergebnis sollen sehr dünne Hühnerfilets sein. Diese dann salzen, pfeffern und von beiden Seiten sehr scharf in etwas Olivenöl anbraten.

Währenddessen die Zitronen auspressen und den Saft mit reichlich Olivenöl und dem Oregano vermischen. Die Filets aus der Pfanne nehmen, auf vorgewärmte Teller geben und mit Couscous anrichten. Als Finish mit der Zitronen-Olivenöl-Marinade übergießen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Als Nachtisch wünsche ich mir ein Rharbarberparfait:

400 g Rhabarber

3 Eigelb

50 g Zucker

1 TL Zitronensaft

⅛ Liter Schlagsahne

Zubereitung

Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden; zugedeckt mit 3 El Wasser 5-6 Minuten garen. Etwas abkühlen lassen, dann pürieren. Eigelb und Zucker über Dampf aufschlagen: das heißt, Eier in eine Schüssel geben .Die Schüssel in einen anderen Topf hängen, in dem sich kochendes Wasser befindet, Ei-Zuckermasse mit dem Schneebesen bei milder Hitze zu einer cremigen Masse aufschlagen. Topf von der Kochstelle nehmen und 5 Minuten weiterschlagen bis die Masse abgekühlt ist.

Dann das Rhabarberpüree und den Zitronensaft unterheben. Sahne steif schlagen und ebenfalls unterheben.

In Gläser füllen und im Gefriergerät fest werden lassen.

Man könnte das Parfait mit Erdbeeren und Minzeblättern noch hübsch verzieren.

24Apr

Ist dein Körper bereit für den Sommer?

Martina Backhausen
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Fallen am Weg zur Sommerfigur

Spätestens wenn der Sommer naht und die Schwimmbadsaison startet kommen die Gedanken an die Bikinifigur. Über den Winter hat sich das ein oder andere Kilo angesammelt und die möchte so mancher und manche wieder loswerden.

Dass, das mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung gelingt, ist soweit klar, trotz alledem lauern ein paar Fallen am Weg zum strafferen Körper. Wusstest du, dass das Kalorienzählen sogar kontraproduktiv ist?Starre Vorschriften lassen sich nicht durchgängig einhalten. Resultat ist das Gefühl der Unfähigkeit und untergräbt jegliche Motivation. Ein langfristig erfolgreiches Training des Essverhaltens gelingt mit der flexiblen Verhaltenskontrolle, die einen überschaubaren Zeitraum setzt und Korrekturen des Verhaltens zulässt, damit die Gegenregulation vermieden wird.

Lizenz zum Sündigen!

Eine kleine kulinarische Sünde ab und zu ist nicht verboten – im Gegenteil. Wenn man sich immer nur alles verkneift, hält man garantiert nicht durch. Starre Ver- und Gebote lassen sich einfach nicht auf Dauer durchhalten.

Und nach dem vermeintlichen Versagen geben viele ihr Vorhaben gleich ganz auf.

Streiche alle Worte wie nie, niemals, ab sofort aus Deinen Sprachschatz im Zusammenhang mit meiner Ernährung. Mit Lebensmitteln Deiner Begierde verfahre so, dass Du Dir selbst eine gewisse Menge pro Woche erlaubst.

Versuche z. B. bei Einladungen die Nachspeise nicht aufzuessen.

In den Ernährungsregeln der iJoule-App und Plus 10 App findest Du noch mehr passende Strategien. Übrigens kommt demnächst ein neues Paket, wo wir auf die Wünsche unserer User eingegangen sind!

Wusstest du, dass wir positive Dinge überschätzen und die Sünden unterschätzen. Wenn man etwas Positives macht, handelt man sich oft ganz stillschweigend eine Lizenz zum Sündigen ein. Was, das glaubst du nicht? In der Psychologie hat das einen Namen: Unter den sogenannten „licensing effect“ fällt ein Verhalten, zuerst etwas Gutes zu tun, um damit ein schlechtes Verhalten zu rechtfertigen. Ein Beispiel: Jemand „gönnt“ sich den Alkohol-Exzess am Wochenende, weil er die ganze Woche abstinent gelebt hat. Oder in aktuellen Fall: Raucher schlucken Multivitamintabletten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden und das Krebsrisiko zu senken. Als Ausgleich dafür rauchen sie mehr als zuvor.

Dieses Verhalten belegten die Forscher mit zwei Studien, die im Fachjournal „Addiction” erschienen sind. Im ersten Versuch erhielten 74 Raucher ein Placebo – die Hälfte von ihnen bekam jedoch die Fehlinformation, Vitamin C bekommen zu haben. Die Probanden nahmen anschließend an einer einstündigen Befragung zu einem anderen Thema teil, während der sie rauchen durften. Diejenigen, die glaubten, Vitamin C eingenommen zu haben, rauchten fast doppelt so viel und fühlten sich insgesamt besser und unverwundbarer als diejenigen, die wussten, dass sie zur Placebo-Gruppe gehörten. Also Vorsicht, mit der Lizenz zum Sünigen!!!

Wo gönnst du dir heute etwas sündhaft Gutes?

 

 

 

19Apr

Snacks unter der Lupe

Martina Backhausen
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Machen Snacks wirklich dick?

Das Ergebnis einer Langzeitstudie ist eindeutig: Snacks, die zwischen den Mahlzeiten konsumiert werden, sind der größte Risikofaktor für Übergewicht. In den vergangenen 30 Jahren verglichen  amerikanische Wissenschaftler bei den Studienteilnehmern die Zahl und Quelle der täglich konsumierten Kalorien in. Ein Amerikaner futterte demnach zwischen 2003 und 2006 im Schnitt 2374 Kilokalorien pro Tag – 570 mehr als noch im Zeitraum 1977-1978.  Während in Phase eins der Studie (1977-1978 und 1989-1991) noch die immer größer werdenden Portionen Schuld am steigenden Übergewicht in den USA waren und die Zahl der Mahlzeiten keine Rolle spielte, änderte sich das schon bald. Snacks wurden zum neuen Figur-Problem. Denn in den Studienphasen 1994-1998 und 2003-2006 erhöhte sich die Kalorienzufuhr pro Jahr um täglich rund 39 Kilokalorien, während im gleichen Zuge die Größe der Portionen bei Hauptmahlzeiten sogar leicht abnahm. Es sind also nicht mehr die berühmten XXL-Portionen, die die Amerikaner dick machen, sondern die Vielfalt an ungesunden Snacks. Eine Tüte Chips vor dem Fernseher, ein Stück Kuchen zum Nachmittag, ein Käsebrezel zwischendurch – die Kalorienfallen lauern überall.

Annahme.

Die Epidemiologen Kiyah Duffey und Barry Popkin von der Universität North Carolina mutmaßen im Online-Journal PLoS Medicine, dass das Ergebnis der USA auch auf andere Industrieländer zutreffen könnte.

Und mal ehrlich, oft achten wir bei den Hauptmahlzeiten achten wir drauf, dass diese gesund und nicht zu fettig sind,  aber wenn zwischendurch Hunger sich meldet, greifen wir schnell zu kleinen Snack, ohne lange darüber nachzudenken. Wenn du Lust hast, schreib mal mit, welche Snacks du im Laufe der Woche konsumierst!

Doch es ist auch die Mahlzeitenverteilung maßgeblich! Überzeugend ist unter anderem folgende Aufstellung:

1 Mahlzeit zu2000 Kcal:  Gewichtszunahme
2 Mahlzeiten zu 1000 Kcal:  leichte Gewichtszunahme
4 Mahlzeiten zu je 500 Kcal  leichter Gewichtsverlust
5 Mahlzeiten zu je 400 Kcal beträchtlicher Gewichtsverlust = 2000 Kcal

 

Tipp: Teile deinen Pausensnack – und iss die andere Hälfte später. Stecke  dir Salzbrezeln oder Cracker ins Handschuhfach deines Autos. Nimm dir ein paar Müsliportionen mit ins Büro.

Achte auf die Snacks; Wir haben für dich 2 Snackkategorien:

  • Kategorie 200er Snacks – diese Snacks eignen sich für den kleinen Hunger zwischendurch und enthalten bis zu 200 Kalorien;
Müslieriegel (25 g)
94 kcal
5 g Fett
11 g Kohlenhydrate
Getrocknete Früchte (40 g)
100 kcal
0 g Fett
20 g Kohlenhydrate
kleiner Muffin
147 kcal
6 g Fett
21 g Kohlenhydrate
Fruchtjoghurt (150 g)
148 kcal
5 g Fett
21 g Kohlenhydrate
Brownie
185 kcal
8 g Fett
26 g Kohlenhydrate
Studentenfutter (50 g)
193 kcal
13 g Fett
14 g Kohlenhydrate

 

  • In der Kategorie 400er Snacks- hier handelt es sich schon um eine richtige Mahlzeit!
Brezel
226 kcal
2 g Fett
39 g Kohlenhydrate
Mars
246 kcal
10 g Fett
38 g Kohlenhydrate
Donut
258 kcal
11 g Fett
33 g Kohlenhydrate
Snickers
304 kcal
16 g Fett
33 g Kohlenhydrate
Frikadelle (125 g)
312 kcal
20 g Fett
9 g Kohlenhydrate
Croissant
330 kcal
22 g Fett
29 g Kohlenhydrate
  • Wusstest du, dass diese Snacks über 400 Kalorien liefern?
Bratwurst
405 kcal
38 g Fett
0 g Kohlenhydrate
Käsebrötchen460 kcal
30 g Fett
33 g Kohlenhydrate
Brötchen mit Salami
470 kcal
30 g Fett
34 g Kohlenhydrate
Pommes frites (150 g)
474 kcal
25 g Fett
58 g Kohlenhydrate
Hotdog
490 kcal
32 g Fett
34 g Kohlenhydrate
Falafel in Brottasche
762 kcal
20 g Fett
117 g Kohlenhydrate

Man kann also  zu den Hauptmahlzeiten noch so genau darauf achten, was und wie viel man isst – die wahren Dickmacher lauern dazwischen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie aus den USA. Sie überführt Snacks als größten Risikofaktor für Übergewicht.

Solltest du nur zu gesunden Snacks greifen?

Das ist eine Fangfrage, denn schau mal: Wenn du dich nach etwas Süßen sehnst und mit viel Willenskraft dir diesen Wunsch versagst, fängst du vielleicht bald an, die Schränke zu durchstöbern.

Vergleiche: Ich gebe meiner Esslust nach und esse 2 Kekse = 200 Kalorien oder ich esse rund um meinen Heißhunger: Ich knabbere an einer Karotte, 1 Apfel, etwas Hüttenkäse, aber dann kann ich doch den süßen Keksen nicht widerstehen und esse  6 normale Kekse und konsumiere so nebenbei 855 Kalorien. Es ist also besser, auf den Körper zu hören und seinen Wünschen mit Miniportionen nachzugeben. Es ist eine Tatsache, dass wir effizient Kalorien in Fettzellen speichern können, aber die Effizienz kann nur greifen, wenn man auch mehr isst, als der Körper in den nächsten Stunden zur Aufrechterhaltung der Funktionen braucht!