Ernährung in der Stillzeit

Für deine Gesundheit und für die Qualität der Muttermilch ist deine Ernährung von großer Bedeutung.

Dabei ist der mütterliche Organismus derart angepasst, dass auch bei mangelhafter Ernährung der Mutter die Milchzusammensetzung beinahe gleichbleibend ist. Die für die Milchbildung nötigen Baustoffe werden dann aus den Depots des mütterlichen Organismus entzogen – es geht also an die Substanz der Mutter, was wir natürlich versuchen zu vermeiden. Weiterlesen …

Was ist eigentlich diese “Gesunde Ernährung”?

Anfang Februar gab es einen Podcast bei “SWR2 Wissen” zum Thema Gesunde Ernährung. Dabei geht es darum, was gesunde Ernährung ist, wie gesichert diese Erkenntnisse sind und wie sie gewonnen werden. Dazu wird erläutert, wie aus solchen Erkenntnissen Aktionen oder Kampagnen werden und welche Fragen man sich als Verbraucher stellen sollte.

Bei Podster kann man sich die Sendung anhören oder herunterladen und auf der SWR2-Seite findet man auch ein Manuskript (siehe Links).

Gesunde Ernährung - Was ist das eigentlich?

Viele werden sich wundern, wie oft doch die Ernährungs-Trends und -Empfehlungen in Zeitschriften wechseln oder sich gar widersprechen. Der Grund für diese Uneinigkeit ist das Unverständnis der Sachlage und die wirtschaftliche Notwendigkeit die Zeitschrift oder das Medium verkaufen zu müssen - und damit den Artikel für den Kunden attraktiv zu machen, also dem Kundenwunsch nach möglichst viel mit wenig Aufwand zu entsprechen. Erfolgsversprechende Angebote setzen vor allem auf mehr Lebensqualität bei einer Ernährungsumstellung, nicht auf periodischen Verzicht, sondern auf einem langanhaltenden Gewinn. Dabei wird es schnell klar, dass man beim Ziel mehr Lebensqualität die Ernährung im Gesamtkontext ‘Mensch’ sehen muss. Weiterlesen …

Das „Bauchhirn“ – Wechselspiel zwischen Seele und Verdauung

Jeder von uns kennt aus eigener Erfahrung den Zusammenhang zwischen Psyche und Bauch: Wer verliebt ist, kennt das Gefühl von „Schmetterlingen im Bauch“. Wer schon mal auf ein Bewerbungsgespräch gewartet hat, weiß wie einem das „auf den Magen schlagen kann“. Der Volksmund kennt viele weitere Redensarten: „Da kommt mir doch die Galle hoch!“, „Das entscheide ich ganz aus dem Bauch heraus.“, „Was ist dir denn für eine Laus über die Leber gekrochen?“.

Bauch der gerieben wird

Bauch-Hirn (© Stephanie-Hofschlaeger / PIXELIO)

Unser Gefühlsleben hat Einfluss einerseits auf unser Essverhalten und andererseits auch direkt auf die Arbeit unseres Verdauungsapparates. Gerade unser Empfinden von Hunger oder Sättigung unterliegt stark dem Gefühlszustand: entweder wir neigen zu Frustfutter oder uns schlägt alles leicht auf den Magen. Starke Gefühle wie Ärger oder depressive Stimmungen können die Magen- und Darmfunktionen beeinflussen. Viele haben es schon erlebt, dass Kränkungen oder Beziehungsprobleme zu Appetitlosigkeit und Bauchschmerzen führen. Über die Nervenbahnen des vegetativen Nervensystems beeinflusst das Gehirn die Verdauung. Depressive Menschen neigen zu einer langsameren Verdauungstätigkeit. Besonders negative Gefühle, z. B. Angst, beeinflussen die Verarbeitung von Signalen aus dem Bauch im Gehirn besonders stark.
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  • Rudi: Hört sich ja ganz gut an. Ich denke, den Gutscheincode werde ich...
  • Joba: Hallo Herr Berschinski, generell können wir auch beim Du bleiben, ich...
  • Joba: Servus Hendrik, ich kenn dich ja und weiss, dass du Ahnung vom Thema...
  • Hendrik: Schon nach dem ersten Absatz war klar, hier kommt nur allgemeines...
  • M. Berschinski: Hallo Herr Bauer, das ist ein sehr guter Artikel! Gerade die...

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