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	<title>Blog &#124; iJoule.com</title>
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		<title>Zeig&#8217; mir was du gerne isst und ich weiß wer du bist?!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacksvorlieben]]></category>
		<category><![CDATA[Lieblingsessen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[In seinem Buch „What flavour ist your personality?&#8221; fasst der Neurologe Dr. Alan Hirsch seine Ergebnisse aus 25 Jahren Forschung zusammen und offenbart, dass Chips-Fans immer auf der Suche nach Action und Zucker-Liebhaber besonders selbstbewusst sind. Über 18.000 Menschen hat er bereits untersucht, befragt oder beobachtet. Die Essensgelüste seiner Probanden verraten angeblich sehr viel über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Buch „What flavour ist your personality?&#8221; fasst der Neurologe Dr. Alan Hirsch seine Ergebnisse aus 25 Jahren Forschung zusammen und offenbart, dass Chips-Fans immer auf der Suche nach Action und Zucker-Liebhaber besonders selbstbewusst sind. Über 18.000 Menschen hat er bereits untersucht, befragt oder beobachtet. Die Essensgelüste seiner Probanden verraten angeblich sehr viel über ihren Charakter.</p>
<p>Hirsch meint, dass, alles was wir machen, von der Art und Weise wie wir laufen oder sprechen bis hin zu unserer Lieblingsfarbe, unsere Persönlichkeit reflektiert. Bei allem was wir tun, hinterlassen wir Fingerabdrücke unserer Persönlichkeit. Allerdings gilt zu beachten, dass das Lieblingsessen nicht etwas sein darf, was jeder gerne isst. &#8220;Wenn sich jeder für das gleiche entscheidet, kann man das nicht statistisch auswerten. Ebenso wenig, wenn es sich um ein Essen handelt, das niemand mag&#8221;, erklärt der Neurologe.</p>
<p><strong>Was verraten deine Lieblingssnacks über dich?</strong></p>
<p>Hirsch meint Folgendes herausgefunden zu haben:</p>
<p><strong>Chips und Brezeln</strong>: Wer liebend gerne zu Chips und kleinen Brezeln greift, ist extrovertiert und enthusiastisch. Der Neurologe beschreibt die Freunde salziger Snack so: &#8220;Routine langweilt sie schnell, deswegen ist ein Schreibtischjob definitiv nicht das richtige für Salztypen.&#8221;</p>
<p><strong>Schokolade</strong>: Schokoladeliebhaber-Liebhaber kann man laut Hirsch nicht alle über einen Kamm scheren. Denn wer auf Milchschokolade steht, ist introvertiert und hat kein Problem damit, auch Zeit mit sich selbst zu verbringen. Fans von Zartbitterschokolade sind dagegen geselliger und genießen Aufmerksamkeit.</p>
<p><strong>Hauptsache süß</strong>: Menschen die verrückt nach Zucker sind, stechen gerne aus der Masse hervor. Selbstzweifel sind ihnen fremd – das lässt sie aber oft arrogant wirken.</p>
<p><strong>Scharf</strong>: Wessen Schwäche scharfe Snacks sind, der liebt das Risiko und die Ordnung. &#8220;Mit großer Wahrscheinlichkeit üben Scharf-Fans deshalb einen Beruf aus, in dem sie ständig gefordert sind oder immer etwas wagen müssen&#8221;, erklärt Hirsch.</p>
<p><strong>Süß und salzig</strong>! Für wen Snacks gleichzeitig süß und salzig sein müssen, der gilt als kreativ und besonders intelligent. Seine zurückhaltende und verschlossene Art wird aber häufig als hochnäsig empfunden.</p>
<p><strong>Oder der Eis-Test &#8211; was verrät dein Lieblingseis über dich?<br />
</strong></p>
<p>Laut Hirsch verraten aber nicht nur unsere Lieblingssnacks, wer wir wirklich sind. Mit Hilfe von Eis lässt sich die Persönlichkeit genauso &#8220;gut&#8221; analysieren. Praktisch für alle, die jetzt den Charakter ihrer Freunde oder eines potentiellen Partners überprüfen wollen. Im Frühjahr öffnen wieder viele Eisdielen, ein idealer Zeitpunkt für einen unauffälligen Persönlichkeitscheck.</p>
<p><strong>Vanille</strong>: Wer gerne Vanilleeis schlemmt, ist freundlich, keck abenteuerlustig und kontaktfreudig.</p>
<p><strong>Schoko</strong>: Schoko-Liebhaber sind lebhaft, kreativ, charmant und stehen gerne im Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Erdbeer</strong>:Schüchterne, skeptische und eigensinnige Perfektionisten essen am liebsten Erdbeereis.</p>
<p><strong>Stracciatella</strong>:  Wessen Lieblingseis Stracciatella ist, der ist großzügig, kultiviert, ehrgeizig und geht keinem Konkurrenzkampf aus dem Weg.</p>
<p><strong>Banane</strong>: Fans von Bananeneis sind ehrlich, gelassen, einfühlsam und haben ein großes Herz.</p>
<p>Trifft das für dich zu? Wenn nicht, so  steht nach 25 Jahren Forschung aber fest: Geschmack und Charakter haben mehr miteinander zu tun als man vermuten würde!</p>
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		<title>Muttertag</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/muttertag/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Muttertag]]></category>
		<category><![CDATA[muttertagsmenü]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Muttertag naht! Am zweiten Sonntag im Mai dürfen sich alle Mütter einmal richtig verwöhnen lassen. Heuer fällt der Muttertag auf den 13. Mai. Den Muttertag gibt es schon sehr lange. In England war der Muttertag bereits 1644 bekannt. Und im 18. Jahrhundert wurde er hier bereits groß gefeiert. In Österreich wurde der Muttertag erst 1924 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muttertag naht! Am zweiten Sonntag im Mai dürfen sich alle Mütter einmal richtig verwöhnen lassen. Heuer fällt der Muttertag auf den 13. Mai.</p>
<p>Den Muttertag gibt es schon sehr lange. In England war der Muttertag bereits 1644 bekannt. Und im 18. Jahrhundert wurde er hier bereits groß gefeiert.</p>
<p>In Österreich wurde der Muttertag erst 1924 zum ersten Mal gefeiert. Seitdem dürfen sich alle Mütter bei uns im Mai über ihren Ehrentag freuen.</p>
<p><strong>Muttertag – traditionell oder mal anders?</strong></p>
<p>In Äthiopien hängt der Muttertag von der Regenzeit ab. Sobald es im Oktober oder November das erste Mal regnet, wird mit der Familie gefeiert. Bei gutem Essen und schöner Musik werden die Mütter von ihren Männern besungen.</p>
<p>In Indonesien wird der Muttertag am 22. Dezember gefeiert. Es gibt an diesem Tag nicht nur Geschenke für die Frauen. Es werden sogar Seminare über die Entwicklung der Frau veranstaltet. Das soll die Rolle der Frau in der Familie und im Beruf hervorheben.</p>
<p>In Mexiko dürfen sich die Mütter an ihrem besonderen Tag über viel Musik freuen. Die Kinder singen für ihre Mamas oder mieten sogar Bands, die für sie spielen.</p>
<p>In Serbien muss sich die Mutter mit Süßigkeiten ihre Freiheit erkaufen. Dort schleichen sich die Kinder am Muttertag ins Schlafzimmer und binden ihrer Mama die Füße zusammen. Freigelassen wird sie nur für Süßigkeiten.</p>
<p>Also ich bin schon gespannt, womit mich meine Kinder überraschen, ich glaube die serbische Variante könnte  ihnen ganz gut gefallen – auf jedem Fall durfte ich ein <strong>Menü</strong> zusammenstellen, dass mir meine Kinder mit väterlicher Assistenz zubereiten werden, vielleicht magst auch du es auch ausprobieren?</p>
<p><strong>Spargel-Couscous</strong> (reicht für 4 Personen)<br />
Je 400 g grüner und weißer Spargel, 200 g Zuckererbsen, 200 g Couscous, 200 ml Gemüsefond (oder Spargel-Kochfond), 200 ml frischer Orangensaft, 1 Pkg. Safran, 1 kleine Knoblauchzehe, 1 TL Currypulver, 50 g Butter, 40 g Mandeln (geschnitten) und Salz;</p>
<p>Spargel schälen, in Stücke schneiden. Erbsen in Streifen schneiden. Beides in Salzwasser 3-4 Minuten kochen, kalt abschrecken, abtropfen lassen.<br />
Gemüsefond mit Orangensaft und Safran aufkochen, über den Couscous gießen und 10 Minuten quellen lassen.<br />
Knoblauch sehr fein hacken, gemeinsam mit den Mandelstiften in Butter anbraten, Currypulver einrühren, Couscous untermischen. Spargel und Zuckererbsen untermischen und warm werden lassen. Mit Salz abschmecken.</p>
<p>Dazu <strong>kurz gebratenes Hühnerfilet</strong>:</p>
<p>4 Port. Hühnerfilet,  1 Zitrone 50 ml  Olivenöl, 2 TL Oregano, Salz und Pfeffer</p>
<p>Die Hühnerfilets enthäuten, putzen und halbieren. Das Ergebnis sollen sehr dünne Hühnerfilets sein. Diese dann salzen, pfeffern und von beiden Seiten sehr scharf in etwas Olivenöl anbraten.</p>
<p>Währenddessen die Zitronen auspressen und den Saft mit reichlich Olivenöl und dem Oregano vermischen. Die Filets aus der Pfanne nehmen, auf vorgewärmte Teller geben und mit Couscous anrichten. Als Finish mit der Zitronen-Olivenöl-Marinade übergießen und mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.</p>
<p>Als Nachtisch wünsche ich mir ein <strong>Rharbarberparfait</strong>:</p>
<p>400 g Rhabarber</p>
<p>3 Eigelb</p>
<p>50 g Zucker</p>
<p>1 TL Zitronensaft</p>
<p>⅛ Liter Schlagsahne</p>
<p>Zubereitung</p>
<p>Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden; zugedeckt mit 3 El Wasser 5-6 Minuten garen. Etwas abkühlen lassen, dann pürieren. Eigelb und Zucker über Dampf aufschlagen: das heißt, Eier in eine Schüssel geben .Die Schüssel in einen anderen Topf hängen, in dem sich kochendes Wasser befindet, Ei-Zuckermasse mit dem Schneebesen bei milder Hitze zu einer cremigen Masse aufschlagen. Topf von der Kochstelle nehmen und 5 Minuten weiterschlagen bis die Masse abgekühlt ist.</p>
<p>Dann das Rhabarberpüree und den Zitronensaft unterheben. Sahne steif schlagen und ebenfalls unterheben.</p>
<p>In Gläser füllen und im Gefriergerät fest werden lassen.</p>
<p>Man könnte das Parfait mit Erdbeeren und Minzeblättern noch hübsch verzieren.</p>
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		</item>
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		<title>Ist dein Körper bereit für den Sommer?</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/ist-dein-korper-bereit-fur-den-sommer/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Figur]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenz]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Stolperfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Sündigen]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Fallen am Weg zur Sommerfigur Spätestens wenn der Sommer naht und die Schwimmbadsaison startet kommen die Gedanken an die Bikinifigur. Über den Winter hat sich das ein oder andere Kilo angesammelt und die möchte so mancher und manche wieder loswerden. Dass, das mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung gelingt, ist soweit klar, trotz alledem lauern ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fallen am Weg zur Sommerfigur</strong></p>
<p>Spätestens wenn der Sommer naht und die Schwimmbadsaison startet kommen die Gedanken an die Bikinifigur. Über den Winter hat sich das ein oder andere Kilo angesammelt und die möchte so mancher und manche wieder loswerden.</p>
<p>Dass, das mit einer Ernährungs- und Bewegungsumstellung gelingt, ist soweit klar, trotz alledem lauern ein paar Fallen am Weg zum strafferen Körper. Wusstest du, dass das Kalorienzählen sogar kontraproduktiv ist?Starre Vorschriften lassen sich nicht durchgängig einhalten. Resultat ist das Gefühl der Unfähigkeit und untergräbt jegliche Motivation. Ein langfristig erfolgreiches Training des Essverhaltens gelingt mit der flexiblen Verhaltenskontrolle, die einen überschaubaren Zeitraum setzt und Korrekturen des Verhaltens zulässt, damit die Gegenregulation vermieden wird.</p>
<p><strong>Lizenz zum Sündigen!</strong></p>
<p>Eine kleine kulinarische Sünde ab und zu ist nicht verboten &#8211; im Gegenteil. Wenn man sich immer nur alles verkneift, hält man garantiert nicht durch. Starre Ver- und Gebote lassen sich einfach nicht auf Dauer durchhalten.</p>
<p>Und nach dem vermeintlichen Versagen geben viele ihr Vorhaben gleich ganz auf.</p>
<p>Streiche alle Worte wie nie, niemals, ab sofort aus Deinen Sprachschatz im Zusammenhang mit meiner Ernährung. Mit Lebensmitteln Deiner Begierde verfahre so, dass Du Dir selbst eine gewisse Menge pro Woche erlaubst.</p>
<p>Versuche z. B. bei Einladungen die Nachspeise nicht aufzuessen.</p>
<p>In den Ernährungsregeln der<a title="iJoule-App" href="http://itunes.apple.com/at/app/ijoule-mobiler-gesundheits/id483531281?mt=8"> iJoule-App</a> und Plus 10 App findest Du noch mehr passende Strategien. Übrigens kommt demnächst ein neues Paket, wo wir auf die Wünsche unserer User eingegangen sind!</p>
<p>Wusstest du, dass wir positive Dinge überschätzen und die Sünden unterschätzen. Wenn man etwas Positives macht, handelt man sich oft ganz stillschweigend eine Lizenz zum Sündigen ein. Was, das glaubst du nicht? In der Psychologie hat das einen Namen: Unter den sogenannten „licensing effect“ fällt ein Verhalten, zuerst etwas Gutes zu tun, um damit ein schlechtes Verhalten zu rechtfertigen. Ein Beispiel: Jemand „gönnt“ sich den Alkohol-Exzess am Wochenende, weil er die ganze Woche abstinent gelebt hat. Oder in aktuellen Fall: Raucher schlucken Multivitamintabletten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden und das Krebsrisiko zu senken. Als Ausgleich dafür rauchen sie mehr als zuvor.</p>
<p>Dieses Verhalten belegten die Forscher mit zwei Studien, die im Fachjournal „Addiction” erschienen sind. Im ersten Versuch erhielten 74 Raucher ein Placebo – die Hälfte von ihnen bekam jedoch die Fehlinformation, Vitamin C bekommen zu haben. Die Probanden nahmen anschließend an einer einstündigen Befragung zu einem anderen Thema teil, während der sie rauchen durften. Diejenigen, die glaubten, Vitamin C eingenommen zu haben, rauchten fast doppelt so viel und fühlten sich insgesamt besser und unverwundbarer als diejenigen, die wussten, dass sie zur Placebo-Gruppe gehörten. Also Vorsicht, mit der Lizenz zum Sünigen!!!</p>
<p>Wo gönnst du dir heute etwas sündhaft Gutes?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Snacks unter der Lupe</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/snacks-unter-der-lupe/</link>
		<comments>http://blog.ijoule.de/snacks-unter-der-lupe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[richtig snacken]]></category>
		<category><![CDATA[Snackempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Snacks]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Machen Snacks wirklich dick? Das Ergebnis einer Langzeitstudie ist eindeutig: Snacks, die zwischen den Mahlzeiten konsumiert werden, sind der größte Risikofaktor für Übergewicht. In den vergangenen 30 Jahren verglichen  amerikanische Wissenschaftler bei den Studienteilnehmern die Zahl und Quelle der täglich konsumierten Kalorien in. Ein Amerikaner futterte demnach zwischen 2003 und 2006 im Schnitt 2374 Kilokalorien pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machen Snacks wirklich dick?</strong></p>
<p>Das Ergebnis einer Langzeitstudie ist eindeutig: Snacks, die zwischen den Mahlzeiten konsumiert werden, sind der größte Risikofaktor für Übergewicht. In den vergangenen 30 Jahren verglichen  amerikanische Wissenschaftler bei den Studienteilnehmern die Zahl und Quelle der täglich konsumierten Kalorien in. Ein Amerikaner futterte demnach zwischen 2003 und 2006 im Schnitt 2374 Kilokalorien pro Tag – 570 mehr als noch im Zeitraum 1977-1978.  Während in Phase eins der Studie (1977-1978 und 1989-1991) noch die immer größer werdenden Portionen Schuld am steigenden Übergewicht in den USA waren und die Zahl der Mahlzeiten keine Rolle spielte, änderte sich das schon bald. Snacks wurden zum neuen Figur-Problem. Denn in den Studienphasen 1994-1998 und 2003-2006 erhöhte sich die Kalorienzufuhr pro Jahr um täglich rund 39 Kilokalorien, während im gleichen Zuge die Größe der Portionen bei Hauptmahlzeiten sogar leicht abnahm. Es sind also nicht mehr die berühmten XXL-Portionen, die die Amerikaner dick machen, sondern die Vielfalt an ungesunden Snacks. Eine Tüte Chips vor dem Fernseher, ein Stück Kuchen zum Nachmittag, ein Käsebrezel zwischendurch – die Kalorienfallen lauern überall.</p>
<p><strong>Annahme</strong>.</p>
<p>Die Epidemiologen Kiyah Duffey und Barry Popkin von der Universität North Carolina mutmaßen im Online-Journal PLoS Medicine, dass das Ergebnis der USA auch auf andere Industrieländer zutreffen könnte.</p>
<p>Und mal ehrlich, oft achten wir bei den Hauptmahlzeiten achten wir drauf, dass diese gesund und nicht zu fettig sind,  aber wenn zwischendurch Hunger sich meldet, greifen wir schnell zu kleinen Snack, ohne lange darüber nachzudenken. Wenn du Lust hast, schreib mal mit, welche Snacks du im Laufe der Woche konsumierst!</p>
<p>Doch es ist auch <strong>die Mahlzeitenverteilung maßgeblich</strong>! Überzeugend ist unter anderem folgende Aufstellung:</p>
<table width="446" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="207">1 Mahlzeit zu2000 Kcal:</td>
<td valign="top" width="213"> Gewichtszunahme</td>
<td valign="top" width="118"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="207">2 Mahlzeiten zu 1000 Kcal:</td>
<td valign="top" width="213"> leichte Gewichtszunahme</td>
<td valign="top" width="118"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="207">4 Mahlzeiten zu je 500 Kcal</td>
<td valign="top" width="213"> leichter Gewichtsverlust</td>
<td valign="top" width="118"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="207">5 Mahlzeiten zu je 400 Kcal</td>
<td valign="top" width="213"><strong>beträchtlicher Gewichtsverlust</strong></td>
<td valign="top" width="118"><strong>= 2000 Kcal</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tipp</strong>: Teile deinen Pausensnack &#8211; und iss die andere Hälfte später. Stecke  dir Salzbrezeln oder Cracker ins Handschuhfach deines Autos. Nimm dir ein paar Müsliportionen mit ins Büro.</p>
<p>Achte auf die Snacks; Wir haben für dich 2 Snackkategorien:</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie 200er Snacks</strong> – diese Snacks eignen sich für den kleinen Hunger zwischendurch und enthalten bis zu 200 Kalorien;</li>
</ul>
<table width="100%" border="1" cellspacing="3" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Müslieriegel</strong> (25 g)<br />
94 kcal<br />
5 g Fett<br />
11 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Getrocknete Früchte</strong> (40 g)<br />
100 kcal<br />
0 g Fett<br />
20 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>kleiner Muffin</strong><br />
147 kcal<br />
6 g Fett<br />
21 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Fruchtjoghurt</strong> (150 g)<br />
148 kcal<br />
5 g Fett<br />
21 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Brownie</strong><br />
185 kcal<br />
8 g Fett<br />
26 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Studentenfutter</strong> (50 g)<br />
193 kcal<br />
13 g Fett<br />
14 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>In der Kategorie <strong>400er Snacks</strong>- hier handelt es sich schon um eine richtige Mahlzeit!</li>
</ul>
<table width="100%" border="1" cellspacing="3" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Brezel</strong><br />
226 kcal<br />
2 g Fett<br />
39 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Mars</strong><br />
246 kcal<br />
10 g Fett<br />
38 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Donut</strong><br />
258 kcal<br />
11 g Fett<br />
33 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Snickers</strong><br />
304 kcal<br />
16 g Fett<br />
33 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Frikadelle</strong> (125 g)<br />
312 kcal<br />
20 g Fett<br />
9 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Croissant</strong><br />
330 kcal<br />
22 g Fett<br />
29 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<ul>
<li>Wusstest du, dass diese Snacks <strong>über 400 Kalorien</strong> liefern?</li>
</ul>
<table width="100%" border="1" cellspacing="3" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Bratwurst</strong><br />
405 kcal<br />
38 g Fett<br />
0 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Käsebrötchen</strong>460 kcal<br />
30 g Fett<br />
33 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Brötchen mit Salami</strong><br />
470 kcal<br />
30 g Fett<br />
34 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Pommes frites</strong> (150 g)<br />
474 kcal<br />
25 g Fett<br />
58 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Hotdog</strong><br />
490 kcal<br />
32 g Fett<br />
34 g Kohlenhydrate</td>
<td><strong>Falafel in Brottasche</strong><br />
762 kcal<br />
20 g Fett<br />
117 g Kohlenhydrate</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Man kann also  zu den Hauptmahlzeiten noch so genau darauf achten, was und wie viel man isst &#8211; die <strong>wahren Dickmacher</strong> lauern dazwischen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie aus den USA. Sie überführt Snacks als größten Risikofaktor für Übergewicht.</p>
<p>Solltest du nur zu <strong>gesunden Snacks</strong> greifen?</p>
<p>Das ist eine Fangfrage, denn schau mal: Wenn du dich nach etwas Süßen sehnst und mit viel Willenskraft dir diesen Wunsch versagst, fängst du vielleicht bald an, die Schränke zu durchstöbern.</p>
<p>Vergleiche: Ich gebe meiner Esslust nach und esse 2 Kekse = 200 Kalorien oder ich esse rund um meinen Heißhunger: Ich knabbere an einer Karotte, 1 Apfel, etwas Hüttenkäse, aber dann kann ich doch den süßen Keksen nicht widerstehen und esse  6 normale Kekse und konsumiere so nebenbei 855 Kalorien. <strong>Es ist also besser, auf den Körper zu hören und seinen Wünschen mit Miniportionen nachzugeben</strong>. Es ist eine Tatsache, dass wir effizient Kalorien in Fettzellen speichern können, aber die Effizienz kann nur greifen, wenn man auch mehr isst, als der Körper in den nächsten Stunden zur Aufrechterhaltung der Funktionen braucht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Blick in die Zukunft in puncto Lebensmittel</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/ein-blick-in-die-zukunft-in-puncto-lebensmittel/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsbilder]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Zukunftsforschung malt schon jetzt ein Bild für 2032. Bis 2012 war die Jugend und die jungen Menschen das beliebteste Zielpublikum, das soll sich schon in 20 Jahren total verändert haben.  Im Jahr 2032 ist Ü-60 die neue Zielgruppe der Lebensmittelindustrie. Denn mehr als jeder Dritte ist im Pensionsalter. Die gealterte Gesellschaft verändert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zukunftsforschung malt schon jetzt ein Bild für 2032. Bis 2012 war die Jugend und die jungen Menschen das beliebteste Zielpublikum, das soll sich schon in 20 Jahren total verändert haben.  Im Jahr 2032 ist Ü-60 die neue Zielgruppe der Lebensmittelindustrie. Denn mehr als jeder Dritte ist im Pensionsalter. Die gealterte Gesellschaft verändert das Warenangebot in den Lebensmittelmärkten maßgeblich: Die Verpackungen sind kleiner und leichter zu öffnen, die Schriftzüge größer und daher leichter lesbar. Vor Volkskrankheiten schützen kalorienarme Produkte und es spezielles Angebot gibt es für Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten, Diabetes und Herzerkrankungen.</p>
<p>2032 ist der derzeitige Slogan des Gesundheitsministeriums „Gesundes muss leichter verfügbar sein“ perfekt umgesetzt. Es gibt nur noch  fettarmes Fleisch im Angebot und die Milch gibt es nur mit einem  Fettanteil von  0,5 Prozent. Auch im Supermarkt gibt es  Trinkstationen. Seitdem überall Wasserspender eingebaut wurden, löschen die meisten mit Wasser ihren Durst.</p>
<p>Einkaufen  wird übrigens voll elektronisch unterstützt. Die Dinge, die in den Einkaufswaagen gelegt werden, verschwinden automatisch auf der elektronischen Einkaufsliste, die auf dem kleinen Bildschirm am Handlauf des Wagens leuchtet. Automatisch erkennt der Einkaufswagenbildschirm, welche Produkte schon abgelegt wurden und was noch fehlt. Der elektronisch verbundene Kühlschrank kennzeichnet, wann ein Produkt verfällt und aussortiert werden sollte und kommuniziert automatisch mit der Einkaufsliste.</p>
<p>Auch im Einkaufsprozess wird man digital unterstützt. Tippt man auf den Einkaufswagenscreen  den Produktnamen eines gesuchten Produktes ein, markiert ein rotblinkender Wegweiser, wo man das Produkt findet. Eine einfache übersichtliche Auszeichnung zeigt an, welche Kriterien das Produkt erfüllt. Wenige einheitliche Labels finden sich auf allen Produkten, wie z. B. niedriger Zuckeranteil, Rohstoffe aus der Region, geringe Treibhausgasemissionen. Das Einheitssiegel hat die Label-Flut der vergangenen Jahre beendet. Seither kann jeder Verbraucher sehr simpel entscheiden, wie gesund er einkaufen will.</p>
<p>Was wünscht du dir für 2032? Ich würde mir erwarten, dass mein Kühlschrank mit meiner Einkaufsliste verlinkt ist, und dass ich zwar selber Produkte hinzufügen kann, mir aber den Weg in den Supermarkt erspare, denn wozu einkaufen gehen, wenn ich kaum mehr eine Auswahl habe? Hast du futuristische Ideen für eine bunte und gesunde Zukunft?</p>
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		<title>Ran an die Ostereier!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 05:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Osterei]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie gesund ist ein Osterei? Pro Jahr isst jeder laut Statistik im Schnitt 211 Eier. Trotz aller Cholesterin-Warnungen gönnen sich viele sogar täglich ihr FrühstückseiTreiben die vielen Eier nicht den Cholesterin-Spiegel in die Höhe? Britische Forscher der Universität von Surrey kommen sogar zum Schluss, dass Eier, wegen ihres hohen Gehaltes an wertvollen Mikronährstoffen als wesentlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie gesund ist ein Osterei?</strong></p>
<p>Pro Jahr isst jeder laut Statistik im Schnitt 211 <strong>Eier</strong>. Trotz aller Cholesterin-Warnungen gönnen sich viele sogar täglich ihr FrühstückseiTreiben die vielen Eier nicht den Cholesterin-Spiegel in die Höhe? Britische Forscher der Universität von Surrey kommen sogar zum Schluss, dass Eier, wegen ihres hohen Gehaltes an wertvollen Mikronährstoffen als wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung sind und sogar absolut empfehlenswert sind.</p>
<p><strong>Zu hohes Cholesterin?</strong></p>
<p>„Es gibt keinen klinisch relevanten Nachweis, dass sich häufiger Eierverzehr negativ auf das Blutcholesterin und die Herzgesundheit auswirkt“, stellten die britischen Wissenschaftler fest. Und auch in Hinblick auf die Cholesterin-Frage geben die Experten Entwarnung: Sogar wer schon erhöhte Cholesterinwerte hat, muss nicht auf das Ei verzichten, meinen die Forscher.</p>
<p>Viel effektiver im Kampf gegen das Cholesterin sei es, mehr Sport zu treiben, mit dem Rauchen aufzuhören und sich beim Verzehr von Fleisch, Kuchen  und Keksen zurückzuhalten. Denn wie die Studie aus Surrey nachweisen konnte, erhöhen die in diesen Lebensmitteln enthaltenen gesättigten Fettsäuren tatsächlich den Spiegel an schädlichem Cholesterin.</p>
<p><strong>Eier zum Abnehmen?</strong></p>
<p>Forscher der Louisiana State University (USA) fanden wiederum heraus, dass Testteilnehmer, die zum Frühstück zwei Eier aßen 65 Prozent mehr Gewicht verloren als Teilnehmer, die einen Bagel mit gleichem Kaloriengehalt zu sich nahmen. Die Wissenschaftler erklären das mit dem hohen Sättigungswert von Eiern: Er hat den Effekt, dass man den Rest des Tages weniger Hunger hat und so weniger Kalorien aufnimmt.</p>
<p>Einzig Herzkranke müssen weiter Maß halten, darin sind sich britische Forscher und die Deutsche Herzstiftung einig.</p>
<p><strong>Ran an die Ostereier! Mehr als 2 Ostereier pro Tag sollten es dennoch sein!</strong></p>
<p><strong>Tipps für den Kauf: </strong></p>
<p>Beim Ostereieinkauf in Österreich hilft es sich an der   <strong> <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/osterei.html">Produktliste</a></strong> von marktecheck zu orientieren.</p>
<ul>
<li>Wenn es beim Einkauf schnell gehen muss, empfehlen sich Ostereier <strong>aus biologischer Landwirtschaft</strong>.</li>
<li>Auch wenn mit losen Eiern unnötiger Verpackungsmüll gespart werden kann, empfiehlt es sich aber aufgrund fehlender Informationen durch das Verkaufspersonal möglichst zu <strong>verpackten Produkten</strong> greifen und auf die Informationen und entsprechenden Gütesiegel achten.</li>
<li>Nur Produkte kaufen, bei denen die <strong>Herkunft </strong>eindeutig ersichtlich ist.</li>
<li>Mache die Färberei zum Event und tauche die Ostereier &#8211; gemeinsam mit FreundInnen und Familie in Farbe!</li>
</ul>
<p>Möchtest du mehr über die gefärbte Ostereieer wissen? Dann schau mal rein unter: <a href="http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/clip/289457-100-sekunden-ostereier-1.3125428/">http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/clip/289457-100-sekunden-ostereier-1.3125428/</a></p>
<p>Fragen rund um´s Osterei:</p>
<p><strong><em>Wann ist ein Ei weich/hart?</em></strong><br />
Das Fünf-Minuten-Ei hat noch einen weichen Dotter, beim Acht-Minuten-Ei ist er noch ein wenig weich und ab zehn Minuten Kochzeit ist das Ei komplett hart. Übrigens: Die Kochzeit beginnt erst ab dem Zeitpunkt des sprudelnd kochenden Wassers.</p>
<p><strong><em>Ist der grüne Rand am Dotter gefährlich</em></strong>?<br />
Nein. Das ist nur eine simple chemische Reaktion der Inhaltsstoffe des Eigelbs und Eiweißes und passiert bei längerem Abkochen (ab 10 Minuten).</p>
<p><em><strong>Hilft “Abschrecken” beim Eischälen?</strong></em><br />
Nein. Wenn sich das Ei schlecht von der Schale trennt, ist das meistens ein Zeichen für besondere Frische. Das Abschrecken unter kaltem Wasser führt nur zum Abkühlen und beendet den Kochvorgang abrupt.</p>
<p><strong><em>Wie erkenne ich, ob ein Ei noch frisch ist?</em></strong><br />
Du brauchst: ein Ei und ein Glas Wasser. Ein frisches Ei bleibt unten auf dem Grund. Je älter das Ei ist, desto höher steigt es. Das liegt an der Vergrößerung der Luftkammer im Ei bei zunehmendem Alter.</p>
<p><strong><em>Ab in den Kühlschrank?</em></strong><br />
Es empfiehlt sich, die Eier zu Hause im Kühlschrank aufzubewahren. Rohe Eier sind empfindliche Lebensmittel und ein hervorragender Nährboden für Mikroorganismen (Stichwort: Salmonellen), die sich bei Kühlschranktemperaturen nicht stark vermehren können. Kaufe daher frische Eier und verbrauche sie auch bald!</p>
<p><strong><em>Cholesterinschock spätestens am Ostermontag?</em></strong><br />
Cholesterin ist nicht so schlecht wie sein Ruf. Im Gegenteil – es ist eine biologisch unentbehrliche Substanz im menschlichen Körper, die eine wichtige Funktion erfüllt (z. B. beim Bau der Zellen und Nervenbahnen). Der Blutcholesterinspiegel wird bei einem gesunden Menschen durch einen Regulationsmechanismus gesteuert und vom Nahrungscholesterin kaum beeinflusst. Auch wenn dein Cholesterinspiegel hoch ist, wirst du keinen Schock erleiden, aber dein Blutverkehr ist nicht so flüssig, wie er sein sollte und das birgt Risiken.</p>
<p><strong><em>Wo kommt das Ei her?</em></strong><br />
Du findest einen  “Erzeugercode”, als Stempel auf dem Ei. Die Art der Hühnerhaltung steht dort als erste Ziffer. 0 steht für “Ökologische Erzeugung”, die Ziffer 1 für “Freilandhaltung”, die Ziffer 2 für “Bodenhaltung”. Nach der Ziffer folgen zwei Buchstaben für das Land, in dem der Eierbetrieb registriert ist: österreichische Eier „A“, deutsche Eier “DE”, belgische “BE” und niederländische “NL”.</p>
<p><strong><em>Haben Eier Konfektionsgrößen?</em></strong><br />
Es gibt vier Gewichtsklassen bei Eiern: S = unter 53 g, M = 53 g bis unter 63 g, L = 63 g bis unter 73 g, XL = 73 g und darüber.</p>
<p><em><strong></strong></em><strong><em><span style="font-family: helvetica,arial,verdana,sans-serif,avante garde,century gothic;"><span style="font-family: georgia,bookman old style,palatino linotype,book antiqua,palatino,trebuchet ms,helvetica,garamond,sans-serif,arial,verdana,avante garde,century gothic,comic sans ms,times,times new roman,serif;">Schöne Ostern wünschen wir Euch,<br />
mit Eiern und Nestern und netter Geselligkeit! </span></span></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit Outdoor-Bewegung gegen die Frühjahrsmüdigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Samitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Alltagsaktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen kommt bei vielen das große Gähnen. Man fühlt sich antriebslos und kommt nicht in Schwung. Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind nicht hin reichend geklärt, aber der Hormonhaushalt, allen voran Melatonin und Serotonin, dürfte eine  entscheidende Rolle spielen. Der Aufenthalt an der Sonne und ausreichend Bewegung im Freien sind die besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen kommt bei vielen das große Gähnen. Man fühlt sich antriebslos und kommt nicht in Schwung. Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind nicht hin reichend geklärt, aber der Hormonhaushalt, allen voran Melatonin und Serotonin, dürfte eine  entscheidende Rolle spielen. Der Aufenthalt an der Sonne und ausreichend Bewegung im Freien sind die besten Mittel, um die Frühjahrsmüdigkeit hinter sich zu lassen. Ausdaueraktivitäten wie  Walking, Nordic Walking oder Radfahren bringen den Kreislauf wieder in Schwung und helfen, die Antriebs- und Lustlosigkeit endgültig zu überwinden.</strong></p>
<p><span id="more-1379"></span></p>
<p>Jedes Jahr die gleiche Geschichte.  Zu Jahresbeginn hat man viele gute Vorsätze gefasst nach dem Winter, wenn die Tage länger und milder werden, sich endlich wieder mehr zu bewegen oder gar Sport zu treiben. Doch dann kommt immer irgendwas dazwischen: berufliche oder familiäre Ver-pflichtungen, die Ostervorbereitungen, an Sportausreden mangelt es nicht. Und kaum aus dem Winterschlaf aufgewacht, überfällt einen auch noch die Frühjahrs-müdigkeit. Man fühlt sich antriebslos und kommt nicht vom Fleck.</p>
<p><strong>Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit</strong></p>
<p>Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit, deren Symptome meist zwischen Mitte März und Mitte April auftreten und sich in einer allgemeinen Antriebsschwäche, Tagesmüdigkeit und gesteigerter Reizbarkeit äußern, sind nicht hinreichend geklärt. Der Hormonhaushalt dürfte dabei eine große Rolle spielen, allen voran die Hormone Melatonin und Serotonin.</p>
<p>Melatonin, auch als „Schlafhormon“ bekannt, wird in der Zirbeldrüse, einem Teil des Zwischen-hirns produziert und steuert den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers. Es wirkt schlaffördernd. Die Melatoninkonzentration steigt in der Nacht um etwa das Zehnfache an, mit einer jahreszeitlich wechselnden Rhythmik. Seine Freisetzung wird durch Tageslicht gehemmt. Im Winter, wenn die Nächte lang und die Tage kurz sind, bleibt der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Als Folge können Müdigkeit und Winterdepression auftreten.</p>
<p>Die Bildung von Serotonin, umgangssprachlich auch als „Glückshormon“ bekannt, ist hingegen direkt an das Vorhandensein von Licht und Sonne gebunden. Im menschlichen Organismus findet sich die größte Menge dieses Hormons im Magen-Darm-Trakt. Das Hormon wird aber auch im Gehirn selbst produziert, hier dient es vor allem als Neurotransmitter. Serotonin besitzt vielfältige Wirkungen insbesondere auf das Herz-Kreislauf-System, den Magen-Darm-Trakt und das Nerven-system. Zu den bekanntesten Wirkungen des Serotonins auf das Zentralnervensystem zählen seine Auswirkungen auf die Stimmungslage. Depressive Verstimmungen, wie sie besonders gegen Ende des Winters gerne auftreten, lassen sich neurochemisch häufig auf einen Mangel an Serotonin oder seiner Vorstufe, der Aminosäure Tryptophan zurückführen.</p>
<p><strong>Sonne und Bewegung </strong></p>
<p>Da die Produktion von Serotonin direkt von der Sonneneinstrahlung abhängt, ist der Aufenthalt in der Sonne die beste Möglichkeit, um die Winterdepression und Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben. Gleichzeitig wirken vor allem ausdauernde Bewegungsformen im Freien positiv auf den Kreislauf und damit der Frühjahrsmüdigkeit entgegen. Ideal ist ausgiebige Bewegung an der frischen Luft. So können auch die ersten Sonnenstrahlen aufgenommen werden.</p>
<p><strong>Alltagsbewegung im Freien</strong></p>
<p>Auch in Beruf und Alltag heißt es im Frühling aufwachen und aktiv werden! Mit der ijoule-Regel Nr. 3 „Mindestens 3000 Schritte pro Tag“ liegt man bereits goldrichtig. Schon ein 10-minutiger zügiger Spaziergang in der Mittagspause (entspricht zirka 1000 Schritte) wirkt Wunder und vertreibt die Müdigkeit. Spätestens jetzt ist die Zeit da, um das Fahrrad für den Weg zur Arbeit zu entstauben bzw. das Bahnhofsfahrrad zu aktivieren. Distanzen von 3-4 Kilometer können leicht mit dem Fahrrad bewältigt werden, sei es direkt zum Arbeitsplatz oder zu einer Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Man verbrennt damit Kalorien, spart Geld und schont die Umwelt. Wer ein Haus und/oder einen Garten hat, kann den Frühjahrsputz rund ums Haus und die ersten Arbeiten im Garten für Extra-Bewegung nutzen.  Diese moderaten Alltagsaktivitäten schlagen mit<br />
einem durchschnittlichen Energieverbrauch von etwa 250-300 kcal pro Stunde zu Buche.</p>
<p><strong>Ausdaueraktivitäten im Freien                                </strong><strong>Walking und Nordic Walking</strong></p>
<p>Für alle, die sich höhere Ziele gesteckt haben und bis zum Sommer Ihre Fitness steigern möchten sind Walking oder Nordic Walking geradezu ideale Einstiegsmöglichkeiten, bei denen die Frühjahrsmüdigkeit verfliegt und der Kreislauf wieder in Schwung kommt. Alles, was man dafür braucht, sind ein paar Walking-, Jogging- oder Treckingschuhe und für Nordic Walking die entsprechenden Stöcke. Diese beiden Ausdaueraktivitäten sind deshalb so gut geeignet, weil man<br />
sie beinahe in jedem Lebensalter, an jedem Ort, und bei fast jedem Wetter ausüben kann.  Als rückenfreundliche und gelenkschonende Sportarten sind Walking und Nordic Walking auch für Menschen mit Rücken- oder Gelenkproblemen geeignet. Es gibt kaum eine Sportart, bei der das Verletzungsrisiko so gering ist wie beim Walken (0,2 Verletzungen pro 1000 Stunden Walken). Die Intensität kann zudem in Abhängigkeit der momentanen Leistungsfähigkeit individuell dosiert werden. Walking ist eine typische mäßig intensive Ausdaueraktivität mit einem Energieverbrauch von ca. 300 kcal pro Stunde. Beim Nordic Walking wird aufgrund des zusätzlichen Einsatzes der Arme ähnlich wie beim Langlaufen die Arm- und Rumpfmuskulatur zusätzlich mittrainiert. Da mehr Muskulatur bewegt wird, ist auch der Energieverbrauch höher als bei Walken ohne Stöcke und beträgt etwa 400 kcal pro Stunde. Die richtige Armtechnik sollte man aber am besten bei einem Nordic Walking Einführungskurs erlernen. Nordic Walking kann durchaus intensiv werden, wenn man bergan geht und dabei die Stöcke einsetzt, womit der Kalorienverbrauch noch höher liegt.</p>
<p>Trainingstipps für Walking/Nordic Walking:</p>
<p>●  Beginne die ersten 5 Minuten mit einem langsamen Tempo und steigere dann das Tempo allmählich.</p>
<p>●  Ein Tempo, bei dem du deinen Atem hörst, aber noch sprechen kannst, ist adäquat und entspricht mäßiger Intensität. Diese Phase sollte nicht kürzer als 10 Minuten sein.  Steigere diese Phase um zirka fünf Minuten pro Woche. Das gibt den passiven Strukturen (Gelenke, Sehnen, Bänder, Knochen) ausreichend Zeit, sich langsam an die ansteigende Belastung zu adaptieren.</p>
<p>● Die letzten  fünf Minuten das Tempo wieder reduzieren.  Das dient der aktiven Erholung.</p>
<p>● Nach dem Training ausreichend trinken, am besten 2-3 Gläser kühles klares Wasser, um den<br />
Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.</p>
<p>● Das erste Etappenziel ist erreicht, wenn du die Mindestempfehlung der  Weltgesundheitsorganisation von 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche erfüllst. Das kannst du nach zirka 6-8 Wochen erreichen, wenn du dann viermal pro Woche 35-40 Minuten walkst.</p>
<p>● Wer fitter ist, kann das Tempo erhöhen, bergauf gehen oder auf Jogging umsteigen.</p>
<p><strong>Radfahren</strong></p>
<p>Radfahren ist ebenfalls eine der besten und gesündesten Ausdaueraktivitäten überhaupt und im Frühling ideal. Bei dieser Aktivität wird das Körpergewicht getragen und die Belastung für Bänder, Sehnen und Gelenke ist noch niedriger als beim Walken oder Nordic Walking. Das kommt untrainierten und übergewichtigen Menschen zugute. Radfahren ist Bewegung für die ganze Familie. Vor allem Kindern macht das Radfahren wesentlich mehr Spaß als  Zu Fuß gehen oder langes Wandern. Je nachdem, welche Bedürfnisse man hat, gibt es dafür verschiedene Typen von Fahrrädern. Mit dem Citybike kann man sich überall in der Stadt oder über ebene Feldwege fortbewegen. Ein Trekkingrad ist etwas robuster gebaut und eignet sich auch für längere Überland-fahrten und Radtouren. Wer lieber über Stock und Stein unterwegs ist, sollte sich ein Mountain-bike mit umfangreicher Gangschaltung zulegen und wer es gern sportlich hat und primär am Asphalt schneller fahren will, ein Fitnessbike oder ein Rennrad. Beim Kauf stellt sich die Frage nach dem passenden Rahmen, der für eine bequeme Haltung während des Radfahrens entscheidend ist. Ein häufiger Fehler bei Sonntagsfahrern ist die falsche Einstellung der Sattelhöhe. Dieser sollte so fixiert sein, dass beim Tritt in die Pedale die Beine an der tiefsten Position fast, aber nicht komplett durchgestreckt sind. Das ergibt die beste Kraftübertragung. Je tiefer der Sattel, umso ungünstiger wird die Kraftübertragung und umso größer die Belastung für die Kniegelenke.</p>
<p>Der Energieverbrauch hängt von der Geschwindigkeit und Steigung ab. Ein Radausflug mit den Kindern (10-15 km/h) entspricht mäßiger Intensität und hat einen Kalorienverbrauch von etwa 400-450 kcal pro Stunde. Wer etwas zügiger unterwegs ist (15-20 km/h), verbrennt bereits 550-600 kcal/h. Sportliches Radfahren (&gt;20 km/h)  und Mountainbiken sind intensive Aktivitäten mit einem Energieverbrauch jenseits von 600 kcal pro Stunde. Das Verletzungsrisiko beim Radfahren ist etwas höher als das von Walking oder Nordic Walking. (0,5 pro 1000 Stunden Radfahren), aber immer noch niedriger als z.B. bei normaler Gartenarbeit (1,0 pro 1000 Stunden Gartenarbeit). Da Verletzungen beim Radfahren primär aus Stürzen resultieren, ist  der Fahrradhelm die wichtigste Schutzmaßnahme für jeden Radfahrer. Auch für die vorgeschriebene Ausstattung hinsichtlich Bremsen, Klingel und Beleuchtung ist zu sorgen.</p>
<p><strong>Die Osterfeiertage laden zu mehr Bewegung ein</strong></p>
<p>Gerade während der Osterfeiertage solltest  du körperliche Aktivitäten einplanen und bei schönem Wetter mit der Familie oder dem Partner an die frische Luft gehen. Es muss nicht gleich die große Radtour sein, auch ein ausgiebiger und zügiger Spaziergang in der Sonne trägt viel dazu bei, die Frühjahrsmüdigkeit endgültig hinter sich zu lassen und den Grundsstein für mehr Fitness und Wohlbefinden zu legen.</p>
<p>Literatur: Rastad C, et al. Improvement in fatigue, sleepiness, and health-related quality of life with bright light treatment in persons with seasonal affective disorder and subsyndromal SAD. Depress Res Treat 2011; 2011: 543906. Epub 2011 Jun 13.</p>
<p>Leppämäki SJ, et al. Randomized trial of the efficacy of bright-light exposure and aerobic exercise on depressive symptoms and serum lipids. J Clin Psychiatry 2002; 63: 316-321.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die iJoule Infografik zum Tag des Wassers!</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/die-ijoule-infografik-zum-tag-des-wassers/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Tag des Wassers! Wusstest du, dass dein Gehirn nach 90 Minuten Schwitzen so groß ist, wie das eines Alzheimerpatienten? Was machst du dann? Das und mehr Infos rund ums Wasser in unserer Infografik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ist Tag des Wassers!</strong><br />
Wusstest du, dass dein Gehirn nach 90 Minuten Schwitzen so groß ist, wie das eines Alzheimerpatienten?<br />
Was machst du dann?<br />
Das und mehr Infos rund ums Wasser in unserer Infografik.<span id="more-1352"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.ijoule.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/iJoule-wasser-infographik-2012.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1353 aligncenter" title="iJoule-wasser-infographik-2012" src="http://blog.ijoule.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/iJoule-wasser-infographik-2012.jpg" alt="" width="400" height="1829" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Gesundheitsfaktor Krafttraining</title>
		<link>http://blog.ijoule.de/gesundheitsfaktor-krafttraining/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 22:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Günther Samitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Muskeln aufbaut beugt Rückenschmerzen vor und schützt  die Gelenke vor Fehlbelastungen und Verletzungen. Wer seine Knochen stärken und Osteoporose vorbeugen will, kommt an Krafttraining nicht vorbei.  Selbst im Kampf gegen Typ-2-Diabetes ist Krafttraining nicht mehr weg zu denken. Und wer abnehmen und sein Wunschgewicht erfolgreich halten will, muss Muskeln aufbauen, um den Verlust an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seine Muskeln aufbaut beugt Rückenschmerzen vor und schützt  die Gelenke vor Fehlbelastungen und Verletzungen. Wer seine Knochen stärken und Osteoporose vorbeugen will, kommt an Krafttraining nicht vorbei.  Selbst im Kampf gegen Typ-2-Diabetes ist Krafttraining nicht mehr weg zu denken. Und wer abnehmen und sein Wunschgewicht erfolgreich halten will, muss Muskeln aufbauen, um den Verlust an stoffwechselaktiver Muskelmasse auszugleichen. Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Krafttraining zur Gesunderhaltung an mindestens zwei Tagen pro Woche</strong></p>
<p><span id="more-1289"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Niemand bleib verschont. Der altersbedingte Verlust der Skelettmuskulatur und die damit verbundene Abnahme an Körperkraft beginnen bereits ab dem 25. Lebensjahr. Zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr gehen so etwa ein Drittel der gesamten Muskelmasse verloren. Die Hormone, die zum Muskelaufbau beitragen (v.a. Sexualhormone, Wachstumshormon, Insulin),  werden mit zunehmendem Alter weniger ausgeschüttet. Häufig fehlt es aber an körperlicher Aktivität, die einen sehr wichtigen Reiz für die Aufrechterhaltung der Muskelmasse darstellt. Ohne dass sich das Körpergewicht maßgeblich verändern muss, findet so im Laufe der Jahre ein Umbau der Körperzusammensetzung statt. Muskelmasse wird kontinuierlich abgebaut und der Anteil an Körperfett nimmt pro zehn Jahre um etwa 7-8% zu. Die veränderte Körperkomposition mit abnehmendem Muskel- und zunehmendem Fettanteil fördert die Entwicklung von Stoffwechselerkrankungen – allen voran Typ-2-Diabetes.</p>
<p><strong>Gesundheitsfaktor Krafttraining – von der Medizin lange unterschätzt</strong></p>
<p>In der Medizin wurde die Bedeutung des Krafttrainings für die Gesundheit sehr lange unterschätzt. Für Herzpatienten galt Krafttraining als kontraindiziert, weil damit ungünstige Auswirkungen auf Blutdruck- und Kreislauf vermutet wurden; heute ist es Bestandteil jedes Rehabilitations-programmes nach Herzinfarkt.  Auch die weltgrößte sportmedizinische Vereinigung, das „American College of Sports Medicine“, hat Krafttraining als Bestandteil eines umfassenden Fitnessprogramms für Erwachsene erst 1990 in ihre Empfehlungen aufgenommen. Dann ging es aber Schlag auf Schlag.</p>
<p><strong>Krafttraining gegen Rückenschmerzen und Osteoporose</strong></p>
<p>Zunächst entdeckte man das Potenzial von Krafttraining zur Vorbeugung und in der Behandlung von unspezifischen Rückenschmerzen. Zahlreiche klinische Studien konnten zeigen, dass schon wenige Monate gezieltes Krafttraining bei Rückenschmerzpatienten zu einer deutlichen Schmerzreduktion führen.  Inzwischen haben auch viele Rehabilitationseinrichtungen ihre Therapieangebot angepasst und Krafttraining in das Therapieregime mit eingebaut. Auch was die Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose betrifft, ist Krafttraining nicht mehr wegzudenken. Übliche Gymnastik reicht nicht aus, um bei Frauen nach der Menopause den Abbau der Knochendichte zu verlangsamen oder sogar zu stoppen. Der Reiz auf den Knochen ist dabei zu gering. Die meisten Studien beinhalteten hier Trainingsprogramme mit hoher Intensität, die an Kraftgeräten durchgeführt wurden. Da die trainingsbedingte Anpassung des Knochens länger dauert als die der Muskulatur, können solche Verbesserungen meist erst nach einem Jahr gemessen werden.</p>
<p><strong>Krafttraining erhält die Unabhängigkeit im Alter</strong></p>
<p>Auch unter dem Aspekt der Altersvorsorge ist Krafttraining nicht mehr wegzudenken und ab dem 50. Lebensjahr sogar wichtiger als Ausdauertraining. Bei älteren Menschen mit vermehrtem Muskelabbau sind Stürze deutlich häufiger.  Stürze und Knochenbrüche führen zu Krankenhaus-aufenthalten und Bettlägerigkeit und damit zu weiterem Muskelabbau. Das Resultat ist eine zunehmende Behinderung und der Verlust der Unabhängigkeit und Selbständigkeit. In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass regelmäßiges Krafttraining bei 70-jährigen Senioren zu einem Muskelfasergehalt führt, der etwa dem von   30-jährigen Normalpersonen entspricht. Durch Ausdauertraining (Laufen bzw. Schwimmen) konnte diese Verbesserung nicht erzielt werden.</p>
<p><strong>Krafttraining gegen Stoffwechselkrankheiten</strong></p>
<p>Die jüngste Entwicklung beim Krafttraining ist aber sein erfolgreicher Einsatz bei Stoffwechsel-erkrankungen – allen voran Typ-2-Diabetes. Bei Typ-2-Diabetikern ist der Glukosespiegel im Blut erhöht, weil das körpereigene Insulin nicht ausreicht, um den Zucker effektiv genug in die Zellen einzuschleusen, die ihn als Brennstoff benötigen. Die Muskulatur ist dabei der wichtigste Abnehmer. Die abgeschwächte Insulinwirkung an den Zielorganen (=Insulinresistenz) kann nachhaltig verbessert werden, wenn es gelingt, überschüssige Fettdepots im Bauchbereich abzubauen. Dass Ausdauertraining die Glukoseaufnahme in die Muskelzelle fördert und erhöhte Blutzuckerspiegel nachhaltig senkt, ist bekannt.  Erst seit wenigen Jahren liegen Studien vor, die zeigen, dass Krafttraining mindestens ebenso wirksam ist. So führt ein intensives Krafttraining über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten bei Typ-2-Diabetikern zu einer deutlichen Verbesserung der Blutzuckerspiegel, zu einer Blutdrucksenkung und zu einer Verbesserung der Blutfette. Der blutzuckersenkende Effekt ist sogar stärker, als er für Ausdauertraining nachgewiesen ist.</p>
<p><strong>Wer abnehmen will, braucht Krafttraining </strong></p>
<p>Das mag paradox klingen, ist aber so. Jede Gewichtsreduktion ist mit einem Verlust an aktiver Muskelmasse verbunden, was das Halten des so erreichten Zielgewichts fast unmöglich macht, weil dadurch auch der Grundumsatz absinkt. Krafttraining kann diesen Verlust zumindest teilweise abfangen und längerfristig den Grundumsatz sogar permanent erhöhen. Menschen mit gut entwickelter Muskulatur haben einen um 10-15% höheren Grundumsatz. Wer Muskeln aufbaut, wird also schlanker.</p>
<p><strong>Krafttraining – aber wie?</strong></p>
<p>Krafttraining für die Gesundheit heißt Hypertrophietraining für alle großen Muskelgruppen. Dadurch wird der Muskelquerschnitt vergrößert und die stoffwechselaktive Masse erhöht. Schon mit fünf bis acht verschiedenen Übungen kann man die großen Muskelgruppen trainieren. Für Anfänger oder ältere Menschen ist das Krafttraining an Kraftgeräten eine sehr gute Einstiegs- möglichkeit, weil die Bewegungen geführt, die Belastung genau dosierbar und das Verletzungsrisiko minimal ist.  Wer lieber zeitsparend zu Hause ein Krafttraining durchführen möchte, kann das ebenfalls tun. Hier eignen sich Kraftübungen mit dem eigenen Körpergewicht, Kraftübungen mit Therabändern (in unterschiedlichen Stärken erhältlich) und Krafttraining mit freien Gewichten (Kurzhanteln und Langhanteln mit variablen Gewichten bevorzugen). Im Unterschied zum Training an Kraftmaschinen kommt es beim Üben mit z.B. Kurzhanteln auch zu einer Verbesserung der intramuskulären Koordination, weil bei der Übungsausführung mehr Muskeln involviert sind als bei den isolierten Bewegungen an den Geräten. Die korrekte Übungsausführung ist aber etwas schwieriger und sollte am besten unter fachkundiger Anleitung erlernt werden.</p>
<p>Zur Eingewöhnung sollte man mit einem Gewicht beginnen, mit dem man gerade 15-20 saubere Wiederholungen durchführen kann. Nach zwei bis drei  Wochen erhöht man die Belastung, so dass man pro Übung gerade noch 8-12 saubere Wiederholungen schafft. Bei dieser Intensität (ca. 70-85% der maximalen Kraft) erreicht man bereits eine gute Wirkung für die Bildung neuer Muskelmasse. Von jeder Übung sollten 1-2 Serien durchgeführt werden mit 1-2 Minuten Erholungspause dazwischen. Zwei Trainingseinheiten pro Wochen mit mindestens einem Tag Pause dazwischen reichen aus, um nach etwa 6 Wochen die ersten Verbesserungen auch sichtbar zu sehen. Zu einer Verbesserung der Kraft kommt es schon nach ein paar Trainingseinheiten. Vor allem Frauen müssen keine Angst haben, durch Krafttraining große Muskelpakete zu entwickeln. Die Sexualhormone setzten hier klare Grenzen.</p>
<p>Mit einer gut ausgebildeten Muskulatur kannst du dich nicht nur ökonomischer, geschickter, schnellkräftiger und ausdauernder bewegen, du bist darüber hinaus gesünder, leistungsfähiger und hast eine ausgewogenere Figur. Deshalb sollte Krafttraining auch auf deiner Agenda stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Literatur: </span><strong> </strong>American College of Sports Medicine. ACSM´s Guidelines for Exercise Testing and Prescription. Eight Edition. Lippincott William &amp;Wilkins, Baltimore 2010.</p>
<p>Ratamess NA, Alvar BA, Evetoch TK, et al.  Position Stand of the American College of Sports Medicine on Progression Models in Resistance Training for Healthy Adults. Med Sci Sports Exerc. 2009; 41(3): 687-708.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fettsteuer? Diskutiere mit!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Backhausen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositias]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[gesättigte Fettsäuren]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziel der Fettsteuer ist es, den Konsum der ungesunden Fette durch Preisaufschläge einzuschränken. Wie viel würden besteuerte, fette Lebensmittel kosten? Angenommen die Fettsteuer würde auch in Österreich und Deutschland eingeführt und wäre ähnlich hoch wie die schon bestehende dänische Fettsteuer, also rund 2 Euro pro Kilogramm  gesättigte Fettsäuren, um wie viel würden die fetten Lebensmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Fettsteuer ist es, den Konsum der ungesunden Fette durch Preisaufschläge einzuschränken.</p>
<p><strong>Wie viel würden besteuerte, fette Lebensmittel kosten? </strong></p>
<p>Angenommen die Fettsteuer würde auch in Österreich und Deutschland eingeführt und wäre ähnlich hoch wie die schon bestehende dänische Fettsteuer, also rund 2 Euro pro Kilogramm  gesättigte Fettsäuren, um wie viel würden die fetten Lebensmittel mehr kosten?</p>
<p>Hier einige Beispiele:</p>
<p>+ 42 Cent für 250 g  Butter</p>
<p>+ 37 Cent für 500 g Mayonnaise</p>
<p>+ 12 Cent für 250ml-Becher Sahne /Schlagobers</p>
<p>+ 12 Cent für 250 g Gouda</p>
<p>+ 24 Cent für 400 g Nuss-Nougat-Creme</p>
<p>+ 40 Cent für 200 g Kartoffelchips</p>
<p>+ 4   Cent für 100g-Tafel Vollmilchschokolade</p>
<p><strong>Ist so eine Fettsteuer auch für Österreich oder Deutschland sinnvoll?</strong></p>
<p>Dass die Menschen heute dicker sind als vor 50 Jahren, liegt nicht nur an den geänderten Essgewohnheiten, sondern vor allem auch am bewegungsarmen Lebensstil. Deshalb würde man mit der Fettsteuer keine gesündere Lebensweise fördern, oder? Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Imponierend sind für mich Aussagen von Karl Lagerfeld, auf ein Angebot einer üppigen Schokoladen-Marzipantorte „So was esse ich schon seit Jahren nicht mehr, ich achte auch bei den Lebensmitteln auf Qualität, denn es geht schließlich um mein Wohlbefinden.“  oder Andre Heller, kürzlich: „Nur ich alleine trage die Verantwortung für mich, seither sorge ich gut für mich und meinen Körper.“</p>
<p>Dass Chips, Fast Food, fette Würste usw. nicht gesund sind, ist durchaus bekannt. Doch hier geht es auch um Gewohnheiten, die fest sitzen – und wer schon mal probiert hat, sich eine schlechte Angewohnheit abzutrainieren, weiß wie schwierig das ist. Das iJoule Prinzip basiert daher auf Veränderung der Lebensgewohnheiten in kleinsten Dosen, für einen gesünderen Lebensstil.</p>
<p>Interessant scheint die Idee ungesundes Essverhalten auch finanziell unattraktiver zu gestalten, aber anstatt Ungesundes zu verteuern, wie wäre der Umkehrschluss, wenn Obst und Gemüse billiger werden? Was hältst du von einer Fettsteuer?</p>
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